Die Schötzer Gewerbeausstellung schöga13 vom 6. bis 8. September 2013 kündigt sich an

87 Aussteller am Start

An der gut besuchten Ausstellerversammlung hat das Organisationskomitee der schöga13 über den aktuellen Stand der Vorbereitungen informiert. Bei der Ausstellerzahl wurde das gesteckte Ziel mehr als erreicht.

Die Vorbereitungen zur schöga13 sind in vollem Gange, wie OK-Präsident Guido Iten den zahlreich erschienenen Ausstellern mitteilte. Das ambitionierte Ziel, die Ausstellerzahl der letzten Gewerbeausstellung vor zehn Jahren zu erreichen, wurde sogar übertroffen: 87 Aussteller haben sich für die dreitägige Leisstungsshow angemeldet. Am bewährten Ausstellungskonzept wird festgehalten, so findet die 4. Auflage erneut im Dorfzentrum rund um die Ohmstalerstrasse statt. Speziell begrüsst wird die UNESCO Biosphäre Entlebuch, sie darf sich dem Schötzer Publikum als Gastregion präsentieren. Sandro Widmer wirbt in kurzen Worten, den «Wilden Westen des Kantons Luzern» neu zu entdecken.

Anschliessend informierten vier OK-Mitglieder über den aktuellen Stand in ihren Ressorts. Bauchef Fredy Bieri führte anhand eines Situationsplans durch das Ausstellergelände. Schon im Vorfeld wurden die Aussteller schriftlich über ihre Standzuteilung in der Zeltstadt orientiert. Das Stand-Outfit ohne Trennwände verleiht dem Ganzen eine angenehme Transparenz und wird wieder so umgesetzt. Markus Wechsler, Leiter des Ressorts Festwirtschaft, informierte über das kulinarische Angebot. Im grossen Festzelt und in der Gwärbler-Stube bei der Scheune von Lisbeth Bossart wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Abgerundet wird das Angebot durch die Bar «zum grünen Frosch». Die Idee von Bons im Wert von Fr. 5.–, die von den Ausstellern im voraus bezogen werden können, wurde positiv aufgenommen.

Monika Müller, verantwortlich für das Ressort Unterhaltung, stellte das vom Frauenverein gestaltete reichhaltige Unterhaltungsprogramm vor. Als Top-Act wird am Freitagabend der bekannte Sänger Nöggi auf der Bühne auftreten. Steht der Samstag als «Schötzer Tag» im Zeichen einheimischer Darbietungen, so ist der Sonntag ganz den Familien gewidmet. Der schöga-Frosch, der das Logo ziert, wird als Maskottchen an der Ausstellung in allen Formen und Variationen präsent sein, so Jonas Meyer, Verantwortlicher des Ressorts Werbung/Marketing. Der Frosch soll mit seinen grossen Augen das «Schauen, Staunen und Entdecken» der schöga-Besucherinnen und -Besucher versinnbildlichen.

Seitens der Aussteller konnte das OK ein paar wertvolle Anliegen und Inputs mit auf den Schlussspurt nehmen.

Bilder von der Ausstellerversammlung.

Zurück zur Übersicht